Eine einzigartige natürliche Quelle

Das natürliche Mineralwasser Fonteide entspringt aus einer natürlichen, unterirdischen Quelle, die in geschützter Lage 300 Meter unter der Erde und etwa 5.000 Meter vom Ausgang des Trinkwasserstollens entfernt liegt. Das Mineralwasser, dessen Quelle ausschliesslich von Regenwasser und geschmolzenem Schnee gespeist wird, der durch den vulkanischen Boden des Teide Nationalparks und der umliegenden Wälder der Cumbres de la Orotava, von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, gespeist wird, ist von ausserordentlicher mineralischer Ausgewogenheit und einzigartiger natürlicher Reinheit.

Ciclo del agua

Das Geheimnis von Fonteide:
sein vulkanischer Ursprung

Als Alexander von Humboldt im Sommer 1799 vom Atlantik zum Gipfel des Teide aufstieg, fand er sich inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft wieder, die der vulkanischen Aktivität auf diesen Inseln mitten im weiten Ozean gegenüber der Küste des afrikanischen Kontinents geschuldet ist. Unter den sieben Inseln, aus denen sich das Archipel der Kanaren zusammensetzt, stach eine durch ihre Grösse und Höhe, ihre enorme Vielfalt und ausserordentliche Natur heraus: Teneriffa.

Fonteide ist das Produkt der Niederschläge und Schneefälle, die auf den vulkanischen Boden des Teide Nationalparks fallen

Humboldt fand heraus, dass eine direkte Beziehung zwischen dem Aussehen der Pflanzen, dem Boden und Klima des Orotava-Tals besteht. Er beschrieb die Vegetationsstufen vom Meer bis hinauf auf den Gipfel. Zwischen 800 und 1.500 Metern ist der nördliche Teil der Insel von immergrünem Lorbeerwald bedeckt, der oberhalb und bis auf eine Höhe von 2.000 Metern von Kanarischem Kiefernwald abgelöst wird. Darüber erhebt sich die Plattform der Cañadas, von wo aus sich der Vulkan Teide in den Himmel erstreckt, umgeben von Ginstersträuchern und Natternköpfen, Lava- und Bimssteinfeldern.

Espacios naturales

Im Jahre 1954 erklärte die Spanische Regierung Las Cañadas del Teide zum Nationalpark und im Jahre 2007 wurde dieser einzigartige Naturraum auch von der UNESCO in die Liste der Weltnaturerbe aufgenommen.

Schon Jahrzehnte früher war die Regierung der Autonomen Region der Kanarischen Inseln daran gegangen, das Gebiet um den Nationalpark, das von Lorbeer- und Kanarischem Kiefernwald bedeckt ist, per Gesetz zu schützen, darunter das besondere Schutzgebiet Corona Forestal.

Der Trinkwasserstollen, aus dem das Fonteide Mineralwasser entnommen wird, erstreckt sich über Tausende Meter unterhalb dieser emblematischen Naturräume.

Überirdisch, im Parque Nacional, werden über das Jahr hinweg nur wenige Niederschläge, dafür aber umso mehr Schneefälle verzeichnet. Im Orotava- Tal hingegen, wo der geschütze Naturraum der Corona Forestal, liegt, gehen reichlich Niederschläge herunter, die die Wasserversorgung der Insel sicherstellen. Neben dem konventionellen vertikalen Niederschlag ist hier auch der "horizontale Regen" ständig präsent, der entsteht, wenn die Passatwinde Wolkenmassen in Richtung der Berghänge treiben, wo das Wasser an den Blättern und Nadeln der Bäume auskondensiert und als Niederschlag auf den Boden tropft.

Das niedergehende Wasser sickert anschliessend durch den vulkanischen Boden dieses "geologischen Teppichs", der die Schriftstellerin Dulce María Loynaz, die im Jahre 1992 mit dem Cervantes Preis ausgezeichnet wurde, und ihren Freund und renommierten Geologen und Vulkanologen Telesforo Bravo, der die Theorie der gravitationalen Erdrutsche formulierte, so sehr faszinierte.

Das Mineralwasser wird seit 1986 durch ein speziell geschütztes Röhrensystem bis zur Abfüllanlage von Fonteide geleitet. Beim Genuss des Wassers wird sofort klar, dass es sich wegen der phyischen, chemischen und bakteriologischen Eigenschaften um natürliches Mineralwasser handelt. Der Vulkan selbst mineralisiert es und macht es so bekömmlich.

Das Unternehmen

Aguas del Valle de La Orotava ist ein junges Unternehmen, das im Jahre 1994 gegründet wurde, um der Notwendigkeit, die Bevölkerung von Teneriffa und der gesamten Kanarischen Inseln mit einem so wichtigen Gut wie natürlichem Mineralwasser sicherzustellen: Fonteide.

Am 8. Juli 1996 wurde das Wasser der Quelle Fonteide zum Gut Öffentlichen Interesses deklariert und das Unternehmen dazu befugt, die Herkunftsbezeichnung zu verwenden und das Wasser als natürliches Mineralwasser zu vertreiben